Titel


Samstag, 23. März 2002

Hereinspaziert! Hereinspaziert!

Das Burgtor Der Ludwigstein öffnet zur 30. Fam I sein Tor! Schon gestern trudelte das Orgateam auf Burg Ludwigstein ein. Die Letzten von ihnen - Maike, Kalle und Birte - kamen zwar erst um 22:00 Uhr an, aber ein kleines stilles Hallo von Dorle gab es trotzdem noch. Still?! Petra, Uwe, Nina und Saskia schliefen ja schon längst. Gemeinsame Vorbereitungen auf den großen Ansturm der übrigen "Familienwöchner" waren also nicht mehr möglich. So wurde alles auf den heutigen Vormittag verschoben: Die Spielsachen für das Europazimmer und den Speisesaal wurden herausgesucht. Was sich zunächst als Problem darstellte, denn die "Jahresschlusswoche" der VJL hat zur Jahreswende sämtliche Schrankschlüssel für das Europazimmer mitgenommen. Dank Uwes hervorragender Zauberkünste (Hokus-Pokus und einfacher Kopfstand ohne dreifachen Rittberger), konnten die Schränke aber schließlich geöffnet werden und so gelangte auch das Bastelzeug in die Papierstube (Schneehagenzimmer). Wie ihr seht, die ersten Hindernisse haben wir überwunden und die nächsten schaffen wir auch! So wünschen wir Euch allen eine schöne Familienwoche auf dem Ludwigstein! Das Redaktionsteam

Natürlich suchen wir wieder

... Reporterinnen und Reporter zwischen 5 und 99 Jahren. Jeden Tag soll das Wichtigste, Lustigste und Interessanteste ausgehängt werden. Unsere Vorstellungen gehen dahin, dass wir am Ende der Fam I dann eine kleine Zeitung zusammenstellen, die sich jeder nach Wunsch für einen kleinen Betrag kopieren lassen kann. Wer mitarbeiten möchte, melde sich bitte bei Tom oder Kalle.

Seit einigen Tagen

Birte ... wird bei Wickes schon für die Fam gebastelt und gemalt. Da sind vor allen Dingen Türschilder für die Zimmer, in denen unsere Kleinsten wohnen - wer wohl in diesem Zimmer schlafen wird?

Sonntag, 24. März 2002

Großer Anreisetag

Die Info-Tafeln verlief einigermaßen stressfrei! Meldet das Orgateam. Bis auf Kleinigkeiten - Zimmer-wünsche etc.- zeigte es sich, dass die aufwendigen Vorbereitungen des Orgateams nicht umsonst waren! Für die neuen "Familienwöchner" ist es natürlich schwierig, in den für die Familienwochenprofis bekannten Tagesablauf hineinzufinden, und das sicherlich nicht nur am ersten Tag. Die beiden Info-Tafeln sind hier eine große Hilfe und werden - wie man sieht - fleißig gelesen. Einige Kilo Gepäck mussten mühsam in die Burg geschleppt werden. Der Inhalt fand hoffentlich auch seinen Platz, zumal mancher Schrank als Fahrstuhl dienen musste. Ja, ja - die vielen Treppen! Wie jedes Jahr finden sich einige neue und auch immer wieder einige vergessliche "Familienwöchner" bei der Button-Maschine ein. Auf den Bildern sehen wir Johanna, Ronja und Jakob alle drei absolute "Fam-Neulinge". Jakob ist übrigens der Urenkel von Annemarie Schmitt-Ulms, die in den 70igern des letzten Jahrhunderts mit vielen Enkeln zur Familienwoche auf die Burg Ludwigstein kam.
Ronja, Johanna und Bettina Jakob

Montag, 25. März 2002

Olympiade auf dem Ludwigstein!?!

Nele Morgensingen Sportlich ging es zunächst beim ersten Morgensingen zu. Nele ermunterte uns zu neuen olympischen Disziplinen. Mehrere kürzere und längere Läufe auf der Stelle waren zu bewältigen. Im Ziel dann der Jubelschrei und danach die völlige Erschöpfung. Einige schöne Lieder brachten uns dann wieder auf Trab: Aus den hellen Birken, Alleluja, Zogen viele Straßen u.a. Anlässlich des Familienwochenjubiläums wurden auch wieder Lieder gesungen, die schon fast in Vergessenheit geraten waren: z.B. In den Abruzzen. Für die Gladiatoren (unsere Kleinsten) wurde "Die Räuber von Toulouse" angestimmt und am Schluss gab’s keine Räuber mehr.

Preisausschreiben 2002

Wie schon auf der letzten Fam - so auch in diesem Jahr: Wir starten wieder ein Preisausschreiben. Anlässlich des Jubiläums haben wir aus dem "Zeitungsarchiv" einige interessante Fotos herausgekramt, die wir euch vorstellen wollen. Ihr müsst die Person nur erkennen und euch einen bestimmten Buchstaben merken. Die Buchstaben, in der richtigen Reihenfolge zusammengesetzt, ergeben einen Begriff, der mit dem kommenden Sonntag etwas zu tun hat. Für die neuen "Familienwöchner" mag es bei den Fotos Schwierigkeiten geben. Setzt euch mit den alten Hasen zusammen, dann werdet ihr auch eine Chance haben. Ein Beispiel: Links seht ihr ein Foto von der Fam1986. Heute sieht der Junge Mann so aus (rechtes Foto) und heißt Ottokarl. Wenn ihr euch den 5. Buchstaben merken solltet, dann wäre das ... na? Natürlich ein "k".
Fortsetzung folgt!
Kalli 1986 Kalli 2002

Die Wanderung zum "Öhrchen"

Wanderung zum Öhrchen Immer wieder sonntags geht’s zum Öhrchen. Die obligatorische "Öhrchenwanderung" fand aus organisatorischen Gründen erst am frühen Nachmittag statt. Das Wetter meinte es gestern gut mit uns. Es war zwar recht kühl, dafür regnete es nicht. Wie man uns berichtete, wurden aber 47 Schneeflocken gesichtet.
Der Ludwigstein begleitet uns auf dem Weg zum Öhrchen. Jetzt, da die Laubbäume noch kein grünes Kleid tragen, ist die Burg noch lange zu sehen. Bald wird aber der Frühling einkehren. Buschwindröschen, Himmelsschlüsselchen und Veilchen säumten schon unseren Wanderweg. Und mit unserem Osterfeuer treiben wir den Winter bestimmt hinaus.

Dienstag, 26. März 2002

Achtung!
Boxendes Känguruh in der Burg!

Das Kängeruh Wie wir alle wissen, ist es beim Morgensingen weder dem Boy, dem australischen Buschmann, dem Farmer Old Joe, den Schupos noch dem blonden Matrosen gelungen, das Känguruh zu fangen. Es ist hier! Nachdem unser australischer Buschmann Basti (BB) seine Spur aufgenommen hatte, wurde es gestern Nachmittag in der Burg boxend gesichtet. Allerdings war es kurz darauf wieder verschwunden. Wer mit sachdienlichen Hinweisen zur Entdeckung des Känguruhs beitragen kann, melde sich bitte bei BB oder bei der Redaktion.

Es geht los!

In den folgenden Ausgaben werden wir Fotos von Teilnehmern der vergangenen Familienwochen zeigen. Alle sind in diesem Jahr auch dabei. Ihr müsst nur ihren Namen herausfinden, einen bestimmten Buchstaben merken und daraus ein Wort bilden, das ihr zusammen mit eurem Namen auf einen Zettel schreibt, den ihr am kommenden Sonntag bis 12.00 Uhr in ein dafür vorgesehenes Kästchen (Luft holen), das wir im großen Speisesaal aufstellen werden, werft (puuh, langer Satz!). Beim Sonntags-Kaffee werden die Gewinner von einer Glücksfee gezogen. Die Preise (3 Stück an der Zahl) werden irgendwie mit dem Ludwigstein zu tun haben.

Nun endlich das Rätsel:

Birte 1996 Auf dem Foto von der Fam 1996 seht ihr ein junges Mädchen, das in jenem Jahr zum ersten Mal zur Familienwoche kam. Heute ist sie 6 Jahre alt und schon das 7. Mal bei der Fam. Damit das Rätseln - vor allen Dingen für die Neuen - nicht zu schwierig wird, hier ein paar Hinweise:
  • Ihr Name beginnt mit B,
  • ihre Mutter gehört mit zum Orgateam
  • und sie heißt nicht Berit.
Merkt euch den vierten Buchstaben!!!

Mittwoch, 27. März 2002

Überall auf der Burg

Theaterprobe ... wird hinter verschlossenen Türen heimlich geprobt. Unser Reporter durfte hier einer Gesangsprobe für das Theaterstück am Karfreitag beiwohnen. Er musste allerdings versprechen, dass er nur ein Foto und nichts über den Inhalt veröffentlicht. Die Gesangsprobe leitet hier Beate - Coco (im Hintergrund sitzend) studiert das Theaterstück mit Meute 1 und Meute 2 ein.

Der Mitarbeiterkreis

Uwe und Basti (MW) Jeden Morgen sitzen wir in gemütlicher Runde zusammen und planen die nächsten Termine. Zwei neue Erkenntnisse haben sich dabei herauskristallisiert: Die Burg braucht einen zweiten Meißnersaal. Und ausdiskutieren ist out. Wir regeln das wie Männer: "Schnick, schnack, schnuck --- aber ohne Brunnen!"

Des Rätsels zweiter Teil

Gero 1994 Das zweite "Rätselfoto" zeigt eine Aufnahme von der Familienwoche 1994. Der junge Mann ist in diesem Jahr ebenfalls dabei. Wer ist es? Hier wieder einige Tipps:
  • Ihr müsst ihn euch 8 Jahre älter vorstellen.
  • Seine Schwester heißt Imme.
  • Seine Mutter stimmt im Speisesaal vor und nach dem Essen manchmal ein Liedchen an.
  • Er gehört zur Meute 2.
  • Sein Vorname fängt mit G an.
Gestern haben wir nicht erwähnt, dass es bei den Rätseln um die Vornamen geht. Also - welchen Vornamen hat der junge Mann? Merkt euch den vierten Buchstaben!

Donnerstag, 28. März 2002

Großwandertag zum Hanstein

Ruine Hanstein Neidkopf des Hanstein Da war der Neidkopf neidisch! Viele Ludwigsteiner kamen, um ihn zu besuchen - aber kein Hansteiner. Bestes Wanderwetter begleitete die "Familienwöchner" auf dem Weg zur alten Ritterburg derer von Hanstein. War es am Morgen noch stark bewölkt und sehr, sehr kühl, so kam gegen Mittag die Sonne heraus und vertrieb die grauen Wolken. So kann es bleiben!

Test gelungen!

Mittagessen unter freiem Himmel Kochtische Schon gestern wurde unserer Redaktion mitgeteilt, dass sich an den Tischen des großen Speisesaals am Dienstag zum Mittagessen große Lücken aufgetan hatten. Umfangreiche Ermittlungen unserer Mitarbeiter haben ergeben, dass die Meute 2 nach Alternativen für das mittägliche Großereignis sucht. Wie man sieht mit gutem Erfolg. Zwei Kochtische ersetzen die Burgküche und wenn’s kalt wird, heißt das Motto: "Z’ammrucke!" Ob allerdings diese Form der Essensherstellung und -aufnahme bei den übrigen Teilnehmern der Familienwoche auf Zustimmung trifft, konnte die Redaktion noch nicht erfahren. Jedenfalls danken wir der Meute2 für ihre hervorragende Forschungsarbeit!

3. Rätsel-Bild

Melli 1994 Wie heißt diese junge Dame? Auch sie ist in diesem Jahr - wie schon viele Jahre zuvor - dabei! Einige Tipps:
  • Ihr Vorname fängt mit M an.
  • Sie speist im Rittersaal
Merkt euch den zweiten Buchstaben!

Karfreitag, 29. März 2002

Kicker-Turnier

(von Linda und Kerstin)
Kicker-Turnier Heute wurde freudig gekickt. Spannende Spiele mit z.T. hohen, mit z.T. sehr knappen Ergebnissen wurden ausgetragen. Am Anfang gab es einige matte Gesichter, da viele frühzeitig ausschieden. Doch späte Halb- und Finalspiele hebten die Stimmung enorm. Heftige Fansprüche waren immer wieder gut zu hören! Am Ende aber hatte ein Paar die Nase vorn: Ludwig & Tilo. Zweiter wurden Basti B. & Kalli und ebenfalls auf dem Podest - als drittes Paar - standen Basti D. & Johanna (links im Bild zu sehen). Am Ende aber siegte der Spaß.

4. Teil des Rätsels

Kerstin 1993 Wer ist diese junge Dame?
Die Tipps:
  • Sie isst im Rittersaal.
  • Ihr kleine Schwester heißt Lena.
  • Ihre Mutter heißt Kirsten.
  • Sie spielt gern Fußball.
  • Ihr Vorname beginnt mit K.
  • Auf dem Bild oben (Kicker) steht sie neben ihrer Cousine.
Merkt euch den dritten und den letzten Buchstaben.

Känguruh schlägt wieder zu!

... schon wieder das Kängeruh! Vielleicht sollten wir den Cowboy Jim aus Texas mal fragen, ob er das Känguruh fangen kann, denn Jo & Co haben noch kein Glück gehabt. Gestern konnte unser Reporter das verwegene Tier fotografieren und interviewen, nachdem es zu einem verheerenden Schlag ausgeholt hatte. Leidtragende war Bine - sie wurde so schwer getroffen, dass sie aus ihren Pantinen kippte und regungslos vdB liegen blieb. Es könnte allerdings auch sein, dass die Sonne zu einem kleinen Mittagsschläfchen einlud. "Mich kriegt so schnell keiner!" meinte das Känguruh und hüpfte davon.

Betriebsausflug der Redaktion des "Familienwochen Anzeigers"

Hasenkanzel Berthas Ruh Die Redaktion des "Familienwochen Anzeigers" nutzte gestern das hervorragende Wetter zu einem kleinen Betriebsausflug auf die sogenannte Hasenkanzel. Diese liegt etwa in gleicher Höhe wie der 3. Stock des Mittelbaus der Burg. Bei "Bertha’s Ruh" kann man einen herrlichen Blick auf den Werradurchbruch und Werleshausen genießen.

Samstag, 30. März 2002

Abo - Familienwochen Anzeiger

Wie schon im letzten Jahr, biete ich (Kalle) jedem Interessierten an, den "Familienwochen Anzeiger" zu abonnieren. Da wir hier auf der Burg keinen vernünftigen Drucker und keine kostengünstige Vervielfältigungsmöglichkeit haben, werde ich in der kommenden Woche die gesamten Ausgaben und eine Extra-Beilage von Kuchenrezepten ausdrucken, vervielfältigen und jedem, der 2,50 Euro bei mir bezahlt hat, auch zuschicken. Wer es gerne in Farbe mag, dem brenne ich die Ausgaben auch auf eine CD (in verschiedenen Formaten - auch html). Aller-dings wird’s dann etwas teurer: 3,50 Euro. Zum Bestellen hängt eine noch ziemlich leere Liste im Durchgang zur Küche.

Des Rätsels letzter Teil

Basti 1991 Auch dieser junge Mann ist in diesem Jahr wieder auf der Burg. Das Foto ist bei der Fam 1991 geschossen worden. Wer es wohl ist? Hier wieder einige Tipps:
  • Er gehört zur Jugend.
  • Seine Haare gleichen einer Löwenmähne.
  • Als australischer Buschmann gelang es ihm nicht, das Känguruh zu fangen.
  • Bei seinem Vornamen wird es etwas schwieriger:
    1. Ausgeschrieben beginnt er mit S und hat 9 Buchstaben.
    2. In Kurzform bleiben 5 Buchstaben, deren erster dann ein B ist.
Merkt euch entweder bei der Langform den fünften Buchstaben oder bei der Kurzform den dritten Buchstaben.
Wenn ihr alle Rätsel lösen konntet, dann habt ihr 6 Buchstaben gesammelt. Bringt diese in die richtige Reihefolge, so dass ein sinnvolles Wort entsteht. Dieses schreibt zusammen mit eurem Namen auf einen Zettel, den ihr am Sonntag im Speisesaal in ein kleines Kästchen werft. Am morgigen Nachmittag werden die Gewinner gezogen.

Ostersonntag, 31. März 2002

Frohe Ostern

... wünscht der Familienwochen Anzeiger allen Teilnehmern der Familienwoche. Besonders unsere Kleinen haben sich auf diesen Tag schon lange gefreut. Zeigt sich doch der Osterhase immer sehr großzügig. Dieser hat - wie man hört - in diesem Jahr für seine Arbeit auf dem Ludwigstein Verstärkung bekommen. Schon am Osterfeuer wurden viele Ostereier versteckt und natürlich auch alle gefunden.

Das Känguruh

Kängeruh und Osterhase ... hat seinen Meister gefunden - den Osterhasen. Dieser hat das seltsame Tier gleich in seine Dienste genommen. Fortan braucht er keine schweren Ostereierkiepen zu tragen, denn das Känguruh verfügt über einen natürlichen Behälter. Allerdings dürften Schokoladeneier durch die vorhandene Körperwärme schnell schmelzen und rohe Eier durch zu starkes Hüpfen zu Rührei geschüttelt werden.

Das Osterfeuer

Osterfeuer Laternenumzug zum Osterfeuer Zu sehen ist die Arbeit von zwei Tagen. Sie hat sich jedenfalls gelohnt. Denn ihre Macher wurden mit einem tollen Osterfeuer belohnt. Der Winter (auch in diesem Jahr schien er wieder weiblicher Natur zu sein) war in kürzester Zeit vertrieben.

Großartige kulturelle Darbietungen auf dem Ludwigstein!

Maestro Ludwig Gero, Sam und Nele Nicht enden wollender Beifallssturm nach dem Karfreitagskonzert bestätigte wieder die meisterliche Arbeit des Dirigenten Ludwig und der Mitglieder des Familienwochen-Orchesters. Das Ergebnis tagekurzer Arbeit war beeindruckend. Selbst die Orchester-Neulinge Janina, Max, Michi, Gero und Sam folgten dem Taktstock des Maestros gnadenlos und fanden so ihre Einsätze (zu 99,9%) einwandfrei.
Das Konzert begann mit Stücken "Aus dem Sommernachtstraum" von Purcell (17. Jahrhundert): 1. Tanz der Elfen, 2. Affentanz und 3. Chaconne. Nach einem Beitrag des Madrigalchores folgte die berühmte "Kindersinfonie" (von Haydn oder Leopold Mozart (?)). Hier begeisterten besonders die einfachen Stimmen: die Nachtigall (Sam), der Kuckuck (Janina), der Waldteufel (Birte), der Specht (diese Interpretation stammt von der Redaktion) und die Wachtel (beide von Maren gespielt).
Hans und Erika Der Madrigalchor hatte zwei wunderschöne Stücke einstudiert: Das Spiritual "Were you there ..." und das Volkslied "Dat du min Leevsten büst". Letzteres wurde in einer vielstimmigen Variante vorgetragen.
Schon Tradition ist der Beitrag von Erika und Hans mit ihren Streichpsaltern. Ihre Instrumente sind eigene Nachbauten historischer Psalter. Das Publikum bekam drei Musikstücke geboten. Das erste, "Drei Glocken", wurde von Hans eigens komponiert. Es folgten zwei besinnliche französische Volkslieder.
Das begeisternde Konzert endete mit einer Mazurka, bei der die Orchester-Neulinge Max und Michi ihr Können bewiesen.

Der Regenbogenfisch

(von Günther Pfitzer)
Der Regenbogenfische Ein wunderschöner Fisch mit vielen tollen Glitzerschuppen lebt im tiefen Meer. Von vielen Fischen wird er wegen dieser Schuppen beneidet. Sie möchten auch solche Glitzerschuppen haben und sie möchten auch mit diesem wunderschönen Fisch spielen. Doch er will von alledem nichts wissen. Bald ist er aber sehr, sehr traurig. Der Oktopus rät ihm, seine Glitzerschuppen an die kleinen Fische zu verschenken. Nach und nach gibt er jedem Fisch eine Glitzerschuppe und er wird immer fröhlicher. Der Regenbogenfisch ist nun nicht mehr so schön wie früher, dafür spielt er aber mit allen Fischen und ist überglücklich.
Die Fische Das Theaterstück wurde von Kindern aus der Meute 1 und 2 am Karfreitag vorgeführt. Mitwirkende: Kerstin (Regenbogenfisch), Janina (Oktopus), Charlotte (Seestern), Esther, Ronja, Berit, Henni, Johanna und Birte (verschieden farbige, kleine Fische). Die Regie führte Coco. Als Regieassistentin fungierte Melli. Für den musikalischen Rahmen sorgte Beate. Vanessa sorgte für stimmungsvolle Luftblasen unter Wasser und Waltraud für die Masken und die Dekoration. Marion und Annegret betätigten sich als Bühnenbildnerinnen. Tosender Beifall brauste auf, als der Vorhang fiel und so wurden die Akteure nicht ohne eine Zugabe von der Bühne gelassen. Sie tanzten und sangen ein zweites Mal ihren Reigen mit dem Regenbogenfisch. Bühnengestaltung, Gesang und Theater - alles passte wunderbar zusammen!

Ostermontag, 1. April 2002

Walzer-, Tango- und Polkatakte

Kaffeehaus-Ensemble des Kaffeehaus-Ensembles mit Beate, Gerd, Ludwig, Friedrich und Eckhart drangen gestern aus dem Meißnersaal des Ludwigsteins. Beiträge von Nele, Bine, Melli, Johannes, dem Jugendchor und dem Madrigalchor rundeten den gemütlichen Kaffeehaus-Nachmittag ab. Am Abend folgte zum krönenden Abschluss der Familienwoche der "Bunte Abend". Mehr darüber im ABO!

Für ein Jahr nehmen wir nun wieder Abschied vom Ludwigstein!

Der Ludwigstein Jedes Jahr kommt der Tag - der Ostermontag, an dem wir für ein Jahr vom Ludwigstein und allen "Familienwöchnern" Abschied nehmen müssen. Die 10 Tage sind wieder so schnell an uns vorübergezogen. Alles ist harmonisch und ohne großen Ärger verlaufen. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben. Sogar das Wetter hat ja mitgespielt. So hoffen wir nun, dass wir uns im nächsten Jahr alle gesund und munter in unserer Burg Ludwigstein wiedersehen werden! Kommt gut nach Hause!

Nehmt Abschied, Brüder, ...

  1. Nehmt Abschied, Brüder, ungewiss ist alle Wiederkehr, die Zukunft liegt in Finsternis und macht das Herz uns schwer.
    Refrain: Der Himmel wölbt sich übers Land, ade, auf Wiedersehn, wir ruhen all in Gottes Hand. Leb wohl, auf Wiedersehn.
  2. Die Sonne sinkt, es steigt die Nacht, vergangen ist der Tag. Die Welt schläft ein, und leis erwacht der Nachtigallen Schlag.
    Refrain
  3. So ist in jedem Anbeginn das Ende nicht mehr weit, wir kommen her und gehen hin, und mit uns geht die Zeit.
    Refrain
  4. Nehmt Abschied, Brüder, schließt den Kreis, das Leben ist ein Spiel, und wer es recht zu spielen weiß, gelangt ans große Ziel.
    Refrain


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